Luftreinigungslösung für Durchlauf-Gitterbandöfen

Schadstoffe, die beim Heißprozess eines kontinuierlichen Gitterbandofens entstehen
Beim Erhitzen reagieren Metalle mit dem Sauerstoff in der Luft und bilden Metalloxide. Diese Oxide verdampfen oft und kondensieren dann zu feinen, luftgetragenen Partikeln, den sogenannten Dämpfen. Je nach Metall – wie Eisen, Kupfer oder Zink – können diese Dämpfe gefährliche Verbindungen enthalten, die zur Luftverschmutzung beitragen.
Verbrennungsnebenprodukte:
Viele Heißverarbeitungsverfahren basieren auf Brennstoffen oder verwenden flammenbasierte Werkzeuge (z. B. Schweiß- oder Schneidbrenner). Beim Verbrennen dieser Brennstoffe können zusätzliche Schadstoffe wie Kohlenmonoxid, Stickoxide und flüchtige organische Verbindungen (VOCs) entstehen, die die Luftqualität zusätzlich verschlechtern.
Additive und Beschichtungen:
Wenn das Metall während der Verarbeitung mit Beschichtungen, Farben oder Flussmitteln versehen wird, können diese Materialien bei hohen Temperaturen zerfallen. Durch ihren Zerfall können giftige Chemikalien und flüchtige organische Verbindungen (VOCs) freigesetzt werden, was die Umweltverschmutzung noch verschlimmert.
Ultrafeine Partikel:
Beim Erhitzen und anschließenden schnellen Abkühlen von Metallen können ultrafeine Partikel (oft PM2,5 oder kleiner) entstehen. Diese Partikel sind besonders besorgniserregend, da sie tief in die Atemwege eindringen und erhebliche Gesundheitsrisiken bergen können.
So reinigt Kleanland ESP die Abgase von Förderbandöfen
Die üblicherweise verwendeten Ölentferner können wie folgt klassifiziert werden: 1. Mechanische Ölsammlung, 2. Nasse Ölnebelsammlung, 3. Elektrostatische Ölnebelabscheidung usw.
Mechanische Ölnebelabsaugung wird im Allgemeinen zum Auffangen von Staubpartikeln größer als 5 μm verwendet, wobei die Staubentfernungseffizienz 70 % bis 80 % beträgt. Bei Partikeln kleiner als 5 μm ist die Effizienz geringer.
Nasse Ölnebelabsaugung nutzt Trägheits-, Diffusions- und Agglomerationskräfte zur Staubentfernung, der Staubentfernungswiderstand erreicht jedoch 800 bis 1000 Pa, sodass es für die Handhabung großer Rauchmengen ungeeignet ist.
Aufgrund der bekannten Raucheigenschaften können mechanische und nasse Ölentfernungsmethoden als praktikable Ölentfernungsmethoden ausgeschlossen werden. Die elektrostatische Ölentfernung ist eine geeignete Methode, da sie Partikel kleiner als 5 μm und große Rauchmengen bewältigen kann.
Für den Rauch unter diesen Bedingungen, der eine bestimmte Viskosität hat, elektrostatische Ölnebelabscheidung ist einfacher zu reinigen und bietet einen längeren Reinigungszyklus. Diese Methode bietet die Vorteile eines geringen Energieverbrauchs, eines geringen Druckverlusts und einer hohen Ölnebelpartikelabscheidungseffizienz. Daher ist für diese Art von Rauch die optimale Ölentfernungsmethode eine Wassersprühvorbehandlung in Kombination mit einer elektrostatischen Ölentfernung.
Die effektivste Filtermethode für diese feinen Schadstoffe besteht darin, sie zunächst effizient zu sammeln, dann zu kühlen und schließlich mittels Hochdruckelektrostatik zu adsorbieren. Bei diesem Verfahren kommt das industrielle elektrostatische Rauchreinigungssystem mit Wabenfeld von Kleanland zum Einsatz.
Wie ESP-Geräte Ölnebel aus Förderofenabgasen sammeln
Dieses Gerät entfernt Ölrauch und Dämpfe mithilfe eines elektrostatischen Prinzips. So funktioniert es:
Aufladen von Partikeln
Ein Hochspannungsfeld erzeugt Elektronen aus der negativ geladenen Elektrode (Kathode). Diese Elektronen kollidieren mit Luftmolekülen und erzeugen negative Ionen. Sowohl Elektronen als auch Ionen lagern sich an Ölrauchpartikel an und laden diese elektrisch auf.
Partikel einfangen
Die geladenen Teilchen werden dann durch die Kraft des elektrischen Feldes zur positiv geladenen Elektrode (Anode) gezogen und dort effektiv gefangen.
Warum es effektiv ist
Elektronen sind Millionen Mal kleiner als Rauchpartikel und im elektrischen Feld dicht gepackt (bis zu 100 Millionen pro cm³), wodurch sichergestellt wird, dass sie leicht mit fast allen Rauchpartikeln kollidieren und diese aufladen.
Das Aufladen erfolgt aufgrund zweier Mechanismen in weniger als einer Sekunde:
- Aufladung durch elektrische Felder: Rauchpartikel (die Elektrizität besser leiten als Luft) verändern den Verlauf elektrischer Feldlinien. Ionen, die sich entlang dieser Linien bewegen, kollidieren mit den Partikeln und übertragen Ladung auf sie.
- Diffusionsaufladung: Zufällige thermische Bewegungen führen dazu, dass sich Ionen ausbreiten und durch elektrostatische Anziehung an Partikeln haften bleiben.
Hauptvorteile
- Hohe Effizienz: Die Kraft des elektrischen Feldes (Coulomb-Kraft) sorgt dafür, dass auch kleinste, leichte Rauchpartikel erfasst werden.
- Zuverlässiger Prozess: Aufgrund der kontrollierten Physik elektrischer Felder erfolgt das Laden gleichmäßig und gezielt – nicht zufällig.
Dieses System ist besonders wirksam bei der Entfernung feiner, in der Luft befindlicher Ölrauchpartikel, die von herkömmlichen Filtern möglicherweise übersehen werden.
Zahlreiche Fälle von Metallverarbeitungsabgasbehandlung

Auswahlparameter von ESP-Filtern in der Lebensmittelverarbeitung
Modell | Luftvolumen | Filterzelle | Effizienz | Einführung |
Industrieller ESP für breite Atemwege | 20.000–80.000 | Waschbare ESP-Zelle aus Edelstahl | 95 % |





